Mikrostrom­therapie

  • Mikrostromtherapie
  • Mikrostromtherapie

Jeder menschliche Körper verfügt über ein eigenes elektrisches Feld. In einem gesunden Körper herrscht ein ausgeglichener Fluss von Elektronen und Protonen. Damit wird nicht nur Energie zwischen den gesunden Zellen transportiert, sondern auch wichtige körpereigene Informationen.

Kommt es z. B. durch einen äußeren Einfluss zu einer Störung der Zellstruktur oder durch Ablagerungen von Giftstoffen zu einer Blockade, nimmt die energetische Ladung der Zellen ab und der Energie- und Informationsfluss wird geschwächt.

Bei der Mikrostrom-Therapie werden dem entspannt liegenden oder sitzenden Patienten über Elektroden Mikroströme zugefügt, die den körpereigenen ähnlich sind. Daher ist diese Behandlung für den Patienten – bis auf ein mögliches „Kribbeln“ oder eine „Wärmeempfindung“ – schmerzfrei, da die Stromstärke sehr gering ist.

Da die Stromstärke der körpereigenen sehr ähnlich ist, reagiert der Körper mit einer Aktivierung des Stoffwechsels im Bereich der beeinträchtigten Umgebung. Wenn es dabei nach der ersten Behandlung vereinzelt zu einer leichten Steigerung der Beschwerden kommt, ist dies eine normale Reaktion des Körpers, die auf den nun „in Gang kommenden“ Stoffwechsel zurückzuführen ist, die Aktivierung der Selbstheilungskräfte.

Ein positiver Effekt dabei ist, dass nicht nur die durchbluteten Körperteile erreicht werden können, sondern auch die Behandlung von Sehnen, Bändern und Knorpeln möglich ist, z. B. bei Sehnen-, Band- und Muskelverletzungen, Sehnenreizungen und Knochenbrüchen.

Dies macht die Mikrostromtherapie auch zu einem hilfreichen Instrument bei Gelenk- und Wirbelsäulenerkrankungen sowie chronischen Erkrankungen wie Arthrose, Rheuma, Arthritis und Gicht.