Diagnose

„Diagnose“ bedeutet übersetzt, Erkenntnis über eine körperliche oder psychische Krankheit zu erhalten. Für mich bedeutet Diagnose jedoch auch, Erkenntnis über Ihre Disposition, d.h. Ihre Neigung zu einer körperlichen, geistigen oder seelischen Schwäche, aber auch Stärke zu erlangen. Diese Schwächen und Stärken sind Ihnen evtl. gar nicht bewusst. Sie erfahren also mehr über sich selbst: Ihr unentdecktes Potential!

Beim persönlichen Erstgespräch achte ich auf die vielen subtilen Eindrücke, die Sie auf mich hinterlassen, wie den Klang der Sprache, die Körperhaltung, das Gangbild, den Händedruck und vieles mehr.

Bei der Vielzahl der Symptome und Beschwerden, die sich oft zeigen, frage ich Sie, woran Sie mit mir arbeiten möchten – worum es Ihnen geht. Das kann mit meiner Diagnose differieren, darf aber nicht vergessen werden. Bereits erfolgte Untersuchungen/Diagnosen, z.B. ein aktuelles Blutbild (falls vorhanden), bringen Sie bitte mit.

Eine meiner Spezialisierungen sind alternative, aber bewährte Diagnoseformen u.a. aus der traditionellen chinesischen Medizin, aber auch aus der traditionellen europäischen Naturheilkunde, wie die Gesichtsdiagnose, die Pulsdiagnose, die Zungendiagnose und die Augendiagnose, von der die Irisdiagnose ein Teilbereich ist.

Auch eine Blutuntersuchung im Dunkelfeldmikroskop ist einfach und schnell gemacht. Sie kann einige wenige, aber dennoch wertvolle Hinweise geben. Ein Meckel-Spenglersan Dx-Test kann Hinweise auf ein Herdgeschehen – eine chronische Entzündung – in ihrem Körper geben. Hierbei werden einige Tropfen einer Testflüssigkeit in ihre Ellbeuge eingerieben. So kann es sein, das bisherige Untersuchungen wie etwa ein Blutbild unauffällig sind, aber die oben aufgeführten Diagnoseformen einen deutlichen Hinweis geben.

Eine Blutdruckmessung sowie eine Urinuntersuchung mit dem Combur-Test mache ich in der Regel bei der Erstuntersuchung.

Alle bis hierhin aufgeführten Diagnosen sind altbewährt, ausagekräftig, schnell gemacht und somit kostengünstig.

Eine Urinfunktionsdiagnose (benötigt wird frischer Morgenurin), ein Blutbild oder eine Stuhlprobe können je nach Beschwerdebild erforderlich sein, sind aber entweder zeit- oder kostenaufwendige Untersuchungen.

Viele Patienten kommen mit dem Wunsch zu mir, z.B. nur eine Irisdiagnose oder Dunkelfeldblutuntersuchung machen zu lassen. Jede dieser Diagnoseformen (auch die schulmedizinischen) sind für sich, wenn auch nur mit begrenzter Sichtweise, aussagekräftig. Für eine Diagnose ist es jedoch sinnvoll, die Summe der Erkenntnisse der benötigten Diagnoseverfahren zur Verfügung zu haben, um eine gute Übersicht über die Situation des Patienten zu erhalten. So kann es sein, dass die Irisdiagnose unauffällig ist, aber z.B. die Gesichtsdiagnose den entscheidenden Hinweis liefert.

Ihr Heilpraktiker
Ralf Deubgen