Ralf Deubgen – Heilpraktiker in Aachen

Ernährungs­beratung

Gewichtsreduktion

  • Ernährungsberatung

Ernährungsberatung „gesund & aktiv“ (von Lothar Ursinius)

Durch ein Blutbild mit mindestens 40 Parametern, und bei einer Krankheit sogar mit 68 oder mehr Parametern (vergleichen Sie dies einmal mit dem üblichen schulmedizinischen Blutbild) wird ermittelt, welche Lebensmittel ihr Stoffwechsel verträgt und welche weniger oder gar nicht. Diese Unverträglichkeiten entstehen oft erst viele Stunden bis Tage nach dem Konsum des Lebensmittels und werden vom Patienten dann in keinen Zusammenhang mehr mit seinen Symptomen bzw. seiner Krankheit gebracht.

Weitere Möglichkeiten aus dem „gesund & aktiv“-Stoffwechselprogramm:

  • mühelos abnehmen ohne zu hungern
  • durch die individuelle Ernährungsberatung auch die Krankheitsursache frühzeitig erkennen und behandeln, bevor bereits Schäden und Symptome am Körper eingetreten sind
  • Diätberatung

Nahrungsmittelunverträglichkeiten

  • Ernährungsberatung

Die bekanntesten Nahrungsmittelunverträglichkeiten betreffen Gluten, Lactose und Histamin. Aber es gibt noch viele weitere Unverträglichkeiten, die nicht so bekannt sind, z.B. auf Weizen und moderne Brotbackmischungen.

Das Fatale ist, dass diese Unverträglichkeiten je nach Art und Ausprägung nicht sofort in Erscheinung treten müssen. Die Symptome können auch Tage oder Wochen später erscheinen. Sie werden dann keine Verbindung mehr zu diesem Lebensmittel mehr ziehen können.

Für mich bedeutet eine Unverträglichkeit zu viele Reize, auch an Nahrungsmitteln, an die der Körper nicht gewöhnt ist, z.B. gentechnisch veränderte Lebensmittel. Und wenn dann noch Stress dazukommt, bringt er das Fass zum Überlaufen – die Symptome erscheinen.

So mancher sagt zu mir, er habe doch überhaupt keinen Stress. Wenn man dann aber die gute, gesunde und vor allem natürliche Lebensweise abfragt, haben diese Leute oft eine sehr künstliche Lebensweise: Zuwenig Bewegung, zu geringe Trinkmenge, sie verbringen den ganzen Tag in geschlossenen Räumen, rauchen oder schlimmer noch, sie haben gerade mit dem Rauchen aufgehört, was sicherlich ein enormer Stress für den Körper ist.

Der Nachweis für eine Unverträglichkeit ist oft schwierig. So ist der Test auf Glutenunverträglichkeit im Blut oder Stuhl kein guter Test. Es gibt auch Leute, die Symptome haben, aber dennoch ein negatives Testergebnis bekommen. Und es gibt auch Leute, die haben eine Krankheit und sind sich ihrer Unverträglichkeit gar nicht bewusst. Es gibt auch Ärzte in den USA, die Autoimmunkrankheiten mit Gluten in Verbindung bringen.

Eine Möglichkeit wäre ein kinesiologischer Test oder die Reduktionsdiät, um herauszufinden, was der Patient individuell verträgt.

Eine andere Sichtweise ist die Blutgruppendiät nach Adamo. Für mich ist sie logisch, denn sie richtet sich nach der Entstehung der Menschheit, der einzelnen Volksgruppen und deren Ernährungsweise. So war Blutgruppe 0 die der „Jäger und Sammler“, die viel Fleisch gegessen haben. Blutgruppe A war die der „Landwirte“, die viel Getreide gegessen haben, und Blutgruppe B die der Nomaden, die mit ihren Kühen und Ziegen umhergezogen sind und viele fermentierte Milchprodukte gegessen haben.

Und so waren Stoffwechsel und Genetik auf diese Volksstämme ausgerichtet. Es ist also zumindest zum Teil in ihren Genen gespeichert, was Sie gut vertragen und was nicht.

Ich bestimme Ihre Blutgruppe, falls sie Ihnen nicht bekannt ist, und gebe Ihnen Listen mit, als groben Anhaltspunkt, was Sie gut verstoffwechseln. Bitte sehen Sie diese Ernährungsdiät auch mit einem „lachenden Auge“, denn sie ist umstritten. Nach vielen Generationen können sich die Menschen auch an eine neue Ernährungsweise anpassen.

Kranke & ältere Patienten

  • Ernährungsberatung

Oft sind Zellen verschlackt und voll mit Schwermetallen. Viele Patienten haben noch nie in ihrem Leben entgiftet (was zumindest zwei Mal im Jahr passieren sollte).

Entsäuern Sie Ihren Körper nicht durch z.B. basische Ernährung und basische Bäder, denn so sind die gesundheitlichen Probleme nur eine Frage der Zeit. Aber auch die Zufuhr mit hochwertiger Nahrung ist oft mangelhaft, denn die industriell hergestellten Nahrungsmittel enthalten meistens viel zu wenig Vitalstoffe.

Ein Nahrungsergänzungsmittel sollte nach dem Motto gewählt werden „Das Beste ist gerade gut genug“:

  • nur natürliche Inhaltsstoffe aus biologischem Anbau
  • keine synthetischen Inhaltsstoffe, z.B. Tabletten aus der Apotheke
  • kolloidale Form
  • Vielseitigkeit