Eigenblut­therapie

  • Eigenbluttherapie
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Die Eigenbluttherapie ist ein altbewährtes Naturheilverfahren. Es gibt sie in oraler Form oder auch als Injektion. Varianten sind: Homöopathisch aufbereitet, sozusagen „potenziert und verdünnt“, „geclustert“ mit einer speziellen Spritze von Meckel-Spenglersan oder mit Hilfe von destilliertem Wasser.

„Geclustert“ bedeutet, dass die roten Blutkörperchen, auch Erythrozyten genannt, aufgebrochen werden oder platzen, so dass die Information aus dem Blut noch unmittelbarer und intensiver präsentiert wird.

Man kann dem Blut auch zusätzlich homöopathische Medikamente je nach Indikation oder Krankheit zusetzen. Dies tut man, um die Wirkung zu verstärken, oder die Heilreaktion in eine bestimmte Richtung zu lenken. Insbesondere führt man diese Therapie bei Störungen im Immunsystem, z.B. bei Allergien, durch. Hier muss man allerdings sehr vorsichtig vorgehen. Eine Erstverschlimmerung ist wie bei vielen anderen naturheilkundlichen Therapien auch hier möglich.

Aber auch bei vielen anderen Krankheiten kann die Eigenbluttherapie als Basisbehandlung fungieren. Der gesunde Körper kann alle seine Funktionen selber regeln. Der Kranke hat diese Fähigkeit zu regeln verloren. Nun wird mit der Eigenbluttherapie dem Körper ein Spiegel vorgehalten nach dem Motto: Schau her, Du regelst nicht mehr korrekt, sieh zu, das Du dies änderst.

Eigenblut ist ihr ureigenstes Medikament, etwas Persönlicheres, Genaueres und noch Individuelleres gibt es nicht. Einige Firmen, z.B. die Firma HOMEDA, haben sich hierauf spezialisiert und sind damit sehr erfolgreich. Wenn Sie möchten, zeige ich Ihnen gerne, wie Sie aus ihrem Blut ihr eigenes Medikament homöopathisch selber herstellen können.