Chroni­sche Müdig­keit

  • Chronische Müdigkeit
  • Chronische Müdigkeit

Am Anfang steht …
… oft die chronische Müdigkeit und Kraftlosigkeit. Sie kann Ausdruck einer bestehenden Krankheit sein, oder aber die Basis für zukünftige Erkrankungen legen. Pathogene Faktoren können leichter in den Körper eindringen. Er hat einfach keine Kraft mehr, der Krankheit einen Widerstand entgegenzusetzen. Kritisch wird es, wenn selbst ein guter Urlaub keine Erholung mehr bringt – oft ist eine Woche danach schon wieder alles beim Alten. Viele meiner Patienten haben hiermit zu tun. Fast jeder Zweite sagt zu mir „Ich bin so müde“, manche sagen „Ich kann nicht mehr“ – einige fallen sogar aus dem Arbeitsleben heraus. Eine ungute Entwicklung, da hieraus weitere massive Probleme entstehen können, z.B. finanzielle.

Viele Therapien, die gerade am Anfang stehen sollten, z.B. Ausleiten/Entgiften, kosten erst mal Kraft – unmöglich für jemanden, der unter chronischer Müdigkeit und Kraftlosigkeit leidet. Der erste Schritt wäre erstmal, dem Körper wieder Kraft zu geben, bevor weiter Maßnahmen erfolgen. Es gilt, die Ursache zu finden und eine Kombination aus Medikamenten, geeigneten Therapien und einer Lebensänderung zu vollziehen.

Die Ursachen für chronische Müdigkeit können vielfältigst sein und stellen für den Heilpraktiker eine Herausforderung dar. Ich denke z.B. an eine Viren- oder Schwermetallbelastung, falsche Ernährung, zu wenig Bewegung, aber auch an Hormone, Vitaminmangel, Spurenelementemangel, Umweltgifte, oder auch an Depression, familiäre oder berufliche Probleme, Schichtarbeit, schwere Organerkrankungen (z.B. Müdigkeit ist der Schmerz der Leber), Verstopfung, maligne Erkrankungen, das Immunsystem und Allergien und vieles mehr.

Die Diagnose ist wichtig – es gilt schließlich, die Ursache zu finden. Sie besteht bei mir aus der Irisdiagnose, Dunkelfelduntersuchung, Urinfunktionsdiagnose, einem umfangreichen Blutprofil, evtl. einem speziellen Burnout-Blutprofil und evtl. einer speziellen Blutuntersuchung auf ATP und Gluthadion.

Aber bitte nicht nur endlose Diagnosen und Untersuchungen! Man kann von Anfang an auch allgemein unterstützende Therapien einleiten: z.B. Mikrostrom, Sauerstofftherapien, Akupunktur und Moxibution, stärkende Kräuter und Heilpflanzen, pulsierende Schröpfkopfmassage über die Rückenstrecker mit Rosmarinöl, Unterstützung des Allgemeinbefindens über die 5-Elemente-Lehre, Eigenbluttherapie, paravertebrale Neuraltherapie als hervorragende Möglichkeit das Vegetativum zu beeinflussen. Darmsanierung mit Colon-Hydrotherapie, Lichttherapie (der Körper ist lichtdurchlässig: Halten Sie einmal eine Stablampe hinter einen Ihrer Finger – er wird komplett durchleuchtet und so dringt Licht und Energie mit der Kraft der Sonne tief und viel tiefer als Sie denken in Ihren Körper). Und schließlich spezielle Medikamente, Spurenelemente und Vitalstoffe.